Konzertinstrumente

in der Stiftskirche

 

Hammerflügel

Auf dem Schild über der Klaviatur steht über die Herkunft des Millstätter Hammerflügel folgendes: „Ig. Besendorfer Schüler des Brodmann in Wien Josefstadt Nr. 43“.

Historische Nachforschungen legen die Vermutung nahe, daß dieser Hammerflügel schon vor der Gründung des Firma Bösendorfer im Jahre 1828 gebaut und der älteste Bösendorfer – Flügel sein könnte.

Möglicherweise handelt es sich sogar um das Meister- stück des jungen Klavierbauers und Firmengründers Ignaz, während er bei Joseph Brodmann in die Lehre ging.

Deshalb möchten wir unseren ganz besonderen Dank den Serviceclubs: Soroptimist – Club Spittal Millstätter See, Kiwanis – Club Spittal/Drau, Lions – Club Millstätter See Nockberge, Lions – Club Spittal/Drau, Rotary Club Spittal /Drau und der Gemeinde Millstatt die die gesamten Restaurierungskosten für unseren weltweit ältesten und wieder spielbaren Bösendorferflügel (Hammerklavier aus 1828) übernommen haben, aussprechen.

 millstaetter-hammerfluegel

 

 


 

 

Marcussen- Orgel ( Baujahr 1977)

Hauptwerk Rückpositiv Brustwerk Pedal
Prinzipal 8` Gedackt 8` Holzgedackt 8` Subbass 16`
Rohrflöte 8` Prinzipal 4` Koppelflöte 4` Oktave 8`
Oktave 4` Rohrflöte 4` Prinzipal 2` Gedackt 8`
Spitzflöte 4` Waldflöte 4` Regal 8 Oktave 4`
Sesquialtera Sesquialtera Zimbel1 fach Rauschpfeife
2 fach 2 fach 5 fach
Oktave 2` Scharf 4-5 fach Fagott 16`
Terz 1 3/5` Krumhorn 8` Trompete 8`
Mixtur 6-8 fach
Dulzian 16`
Trompete 8`

 

Koppeln für Hand und Fußbetätigung; Tremulanten für Rückpositiv des Brustwerk; Schwelltritt für die Türen des Brustwerkes.

marcussen-orgel

 

 


 

 

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Chororgel

Die Chororgel stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde 1980 von Orgelbau Pirchner restauriert.

Chororgel
Manual 45 Töne
kurze tiefe Oktave
C – c ```
Gedackt 8`
Flöte 4`
Rohrflöte 4`
Prinzipal 2`
Zimbel einfach

 

Koppeln für Hand und Fußbetätigung;  Tremulanten für Rückpositiv des Brustwerk;  Schwelltritt für die Türen des Brustwerkes.

chororgel

 

 


 

 

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Cembalo

Das Cembalo stammt von der Firma Neupert aus Bamberg, 1980. Dieses Instrument ist eine Kopie des Cembalos von J. H. Hemsch (1754) aus dem Besitz von Cl. Merciert – Ythier, Paris.

  • Tonumfang: 6 Oktaven (F1 – e4), zweimanualig
  • Untermanual: 8`, 4`
  • Obermanual: 8`, 8´
  • Lautenzug
  • Schiebekoppel
  • Transponiervorrichtung

 

 

cembalo