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SUMMARY:Karl Markovics liest Arthur Schnitzlers "Leutnant Gustl"
DESCRIPTION:Leutnant Gustl\nSzenische Lesung mit Karl Markovics  \n„Gustl\, Gustl\, mir scheint\, Du glaubst noch immer nicht recht dran? Komm’ nur zur Besinnung … es gibt nichts anderes … wenn Du auch Dein Gehirn zermarterst\, es gibt nichts anderes!“\nZiellos streift Leutnant Gustl durch die nächtlichen Straßen Wiens\, immer nur eins vor Augen: Die gerade erduldete Ehrenbeleidigung\, die ihn zum Äußersten treibt und den Selbstmord als unausweichlich erscheinen lässt. Mit psychologischem Feingefühl seziert Arthur Schnitzler die innere Gedankenwelt eines jungen Leutnants\, der sowohl den autoritären Charakter der Habsburgermonarchie als auch die bröckelnde Fassade des damaligen militärischen Selbstbilds verkörpert. Karl Markovics leiht in Arthur Schnitzlers unsterblicher Figur seine unnachahmliche Stimme. \nBesonders groß ist die Freude darüber\, dass der österreichische Schauspieler\, Drehbuchautor und Regisseur Karl Markovics im Millino Kino Millstatt Schnitzlers „Leutnant Gustl“ lesen wird. Nachdem Karl Markovics seine professionelle Schauspielerkarriere 1982 am Wiener Serapionstheater begonnen hatte\, verbrachte er die ersten zwölf Jahre seiner Karriere als freier Theaterschauspieler. Er trat in Michael Schottenbergs „Theater im Kopf“\, ebenso wie in Karl Welunscheks legendärem „Wiener Ensemble“ auf. Es folgten zahlreiche Produktionen als Gast des Wiener Volkstheaters und des Theaters in der Josefstadt. Seine erste Filmrolle übernahm er 1991 in dem Kinofilm «Hund und Katz» von Michael Sturminger. 1993 spielte er den Kirchingerwirt in Paul Harathers tragikomischem Roadmovie «Indien». Einem breiteren Publikum wurde der zweifache «Romy»-Preisträger in der Kategorie «Beliebtester Schauspieler» (2007 & 2008) als Bezirksinspektor Stockinger\, zuerst in der österreichischen Krimiserie «Kommissar Rex»\, danach in der Spin Off-Serie «Stockinger» bekannt. Es folgten zahlreiche Film-und Fernsehrollen\, u. a. in «Drei Herren»\, «Hinterholz 8»\, «Late Show»\, «Komm\, süßer Tod»\, «Franz Fuchs – ein Patriot» und in über 50 weiteren Fernseh- und Kinoproduktionen. \nDie Hauptrolle des Salomon Sorowitsch in Stefan Ruzowitzkys Film «Die Fälscher» (2007)\, der bei der 80. Oscarverleihung als Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet wurde\, war Markovics’ bislang größter internationaler Erfolg. 2009 war er zusammen mit anderen österreichischen Filmschaffenden Mitbegründer der Akademie des Österreichischen Films. 2011 gab Karl Markovics mit dem Spielfilm „Atmen“ sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. Der Film wurde in die Reihe „Quinzaine des réalisateurs“ der 64. Filmfestspiele von Cannes eingeladen\, mit 40 internationalen Preisen ausgezeichnet\, sowie 2012 mit 6 Österreichischen Filmpreisen prämiert. 2015 folgte sein zweiter Kinofilm „Superwelt“\, 2019 „Nobadi“\, sowie der TV- Landkrimi „Das letzte Problem“\, bei dem er neben der Regie auch die Hauptrolle übernahm. \nNeben seiner Tätigkeit vor und hinter der Kamera trat Karl Markovics in den letzten Jahren auch regelmäßig als Interpret von Texten in Verbindung mit Musik in Erscheinung. Freuen Sie sich auf unvergesslichen Abend gemeinsam mit Karl Markovics in Millstatt! \nCredits: Moritz Schell \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEINTRITT\n\n€\n38\,00\n\n\n\n\n\n\nKartenreservierungen
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LOCATION:Millino – Kino Millstatt\, Georgsritterplatz 178\, Millstatt\, Kärnten\, 9872\, Österreich
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SUMMARY:Orgel- & Trompetenkonzert
DESCRIPTION:„Eine musikalische Reise von Barock bis in die Gegenwart\, von Bach bis Takemitsu“\nThomas Fleißner: Trompete\nJohannes Wilhelm: Orgel \nUnter dem Titel „Eine musikalische Reise von Barock bis in die Gegenwart\, von Bach bis Takemitsu“ gastieren Thomas Fleißner (Trompete) und Johannes Wilhelm (Orgel) in der Stiftskirche Millstatt und begeben sich gemeinsam mit dem Publikum auf eine musikalische Expedition quer durch die verschiedensten Stilistiken. Thomas Fleißner ist seit dem Jahr 2020 Solotrompeter des Mozarteumorchesters Salzburg\, seine musikalische Laufbahn begann im Alter von sieben Jahren am Musikum Salzburg bei Josef Höller. Von 2009 bis 2016 absolvierte der gebürtige Salzburger das Konzertfach-Studium Trompete an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Josef Pomberger und Prof. Mag. Martin Mühlfellner\, von 2012 bis 2020 war Thomas Fleißner am Stadttheater Klagenfurt engagiert. \nDer österreichische Pianist und Organist Johannes Wilhelm studierte an der Universität Mozarteum Salzburg bei Andreas Weber und Karl-Heinz Kämmerling Klavier\, sowie Orgel bei Hannfried Lucke und rundete seine Studien bei Martin Hughes an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ab. Als Pianist\, Organist und Korrepetitor arbeitet Johannes Wilhelm regelmäßig mit namhaften Orchestern und wirkt als Solist sowie Kammermusiker in den verschiedensten Formationen\, als Liedbegleiter konzertierte der gebürtige Salzburger in vielen Ländern Europas\, in Asien\, Afrika und in den USA. Neben seiner Konzerttätigkeit betreut Johannes Wilhelm seit 2011 eine eigene Klavierklasse an der Universität Mozarteum. Im Jahr 2016 erfolgte seine künstlerische Habilitation zum Privatdozenten und im Herbst 2022 wurde er mit der Leitung des Pre-College Lehrganges für die Abteilung Tasteninstrumente beauftragt\, welcher die Förderung von herausragenden jugendlichen Künstlerinnen und Künstlern zum Ziel hat. Die musischen Einflüsse der beiden Musiker verschmelzen zu einer Symbiose\, die hörbar ein Klangerlebnis der besonderen Art und Weise schafft. \nDie Stiftskirche Millstatt füllen sie mit Werken für Orgel und Trompete großartiger Komponisten wie unter anderem Johann Sebastian Bach\, Johann Friedrich Fasch\, Allesandro Marcello\, Felix Mendelssohn-Bartholdy\, Johann Nepomuk Hummel\, Marcel Dupré\, Frigyes Hidas und Toru Takemitsu. \nCredits: Sophie Baubin \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt bei freier Platzwahl\n\n€\n35\,00\n\n\n\n\n\n\nKartenreservierungen
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SUMMARY:Eröffnungskonzert 2024
DESCRIPTION:„Metamorphosen“\nKärntner Sinfonieorchester\nGábor Hontvári: Dirigent\nDavid Edlinger: Schlagwerk \nDieses Gastspiel ist seit langem überfällig: Zum ersten Mal in seiner Geschichte musiziert das Kärntner Sinfonieorchester im Rahmen der Musikwochen Millstatt. Zur Festivaleröffnung präsentieren die Musikerinnen und Musiker gemeinsam mit dem Würzburger Kapellmeister Gábor Hontvári ein vielfältiges Programm mit meditativen Zwischentönen. In seiner d-Moll-Serenade vereint Dvořák Marschmusik\, böhmische Tänze und klingenden Übermut\, während Séjourné im Konzert für Marimba sowohl die geheimnisvollen Tiefen als auch die kecken Höhen des Instruments erkundet. Zwei eng mit den Biografien ihrer Komponisten verknüpfte Werke beschließen das Konzert: Die 1944/45 angesichts der Zerstörungen des zweiten Weltkriegs komponierten Metamorphosen bezeichnete Strauss als „Widerschein meines ganzen vergangenen Lebens“\, während Wagner das ätherisch fließende Siegfried-Idyll seiner Frau Cosima zum 33. Geburtstag schenkte und nach dem kurz zuvor geborenen gemeinsamen Sohn benannte. \nDas Kärntner Sinfonieorchester gilt als das musikalische Aushängeschild Kärntens. Das „Orchester des Stadttheaters“ änderte in den 1990er Jahren nicht nur seinen Namen\, sondern auch sein Repertoire und wurde in das Sinfonieorchester des Landes Kärntens umgewandelt. Seitdem hat es sich\, zusätzlich zum breiten Opern-\, Operetten- und Musicalrepertoire ein umfangreiches sinfonisches Repertoire aufgebaut. Neben bedeutenden Dirigenten wie u.a. Bertrand de Billy\, Antonello Manacorda\, Lorenzo Viotti oder Alexander Joel sind international renommierte Solisten wie Bernarda Fink\, Michael Schade\, Julian Rachlin oder Phillipe Entremont musikalische Partner des Orchesters. Seit Beginn der Spielzeit 2021/2022 steht Nicholas Milton dem Kärntner Sinfonieorchester als Chefdirigent vor. \nAls junges\, regionales Talent wird der gebürtige Radentheiner David Edlinger (Jahrgang 2004) als Solist an der Marimba gemeinsam mit dem KSO auftreten. Als Solist stellte er bereits sein Können mit verschiedenen Sinfonieorchestern wie den Wiener Symphonikern\, aber auch mit Blasorchestern\, wie der Militärmusik Kärnten unter Beweis. Ein Eröffnungskonzert\, das abwechslungsreicher kaum sein könnte! \nCredits: Karlheinz Fessl \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKAT A\n\n€\n50\,00\n\n\n\n\n\nKAT B\n\n€\n46\,00\n\n\n\n\n\n\nKartenreservierungen
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SUMMARY:Italienisch-meisterhaft
DESCRIPTION:Von Tommaso Traetta bis hin zu Antonio Sacchini\nKärntner Barockorchester\nSingakademie Carinthia\nChristina Tschernitz: Sopran\nIrina Maria Antesberger: Sopran\nIrina Otto: Alt\nThomas Fheodoroff: Konzertmeister\nMichael Paumgarten: Dirigent \nDas Kärntner Barockorchester\, die Singakademie Kärnten und großartige Solistinnen treten unter dem Titel „Italienisch-meisterhaft“ unter der musikalischen Gesamtleitung von Michael Paumgarten in Millstatt auf und unterbreiten dem Publikum ein virtuoses Programm. Als großes Hauptwerk wird Tommaso Traettas „Miserere“ in der Stiftskirche erklingen\, die der italienische Komponist für die Karwoche im Jahr 1767 schrieb. In jenem Jahr wurde er zum Maestro del Coro des Ospedale dei Derelitti in Venedig ernannt. Wie in den vier venezianischen Spitälern damals üblich\, wurde das Werk für Frauenchor und Soli\, die von einem Streichorchester und Generalbass begleitet wurden\, komponiert. Das Miserere ist ein komplexes Werk\, das sich in zwölf Teile untergliedert und komplett in neapolitanischer Tradition steht. Außerdem wird das „Te deum“ von Antonio Sacchini Teil des Konzertabends sein\, eine geistliche Komposition für dreistimmigen Mädchenchor\, Orchester und drei Vokalsolistinnen. Abgerundet wird der italienische Konzertabend mit der „Sinfonia“ von Pasquale Anfossi und der „Sinfonia“ von Antonio Sacchini. Ein Konzertabend\, der ganz im Zeichen großer italienischer Meister steht. \nDieses Konzert wird gemeinsam mit der Dante Alighieri Gesellschaft Spittal-Millstätter See veranstaltet. \nCredits: Kärntner Barockorchester \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKAT A\n\n€\n48\,00\n\n\n\n\n\nKAT B\n\n€\n44\,00\n\n\n\n\n\n\nKartenreservierungen
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SUMMARY:Wiltener Sängerknaben
DESCRIPTION:„Dem Himmel ein Stück näher“\n\nWiltener Sängerknaben\nJohannes Stecher: Dirigent \nDie Wiltener Sängerknaben sind einer der ältesten und renommiertesten Knabenchöre Europas\, umso größer ist die Freude darüber\, dass der Klangkörper in Millstatt ein beeindruckendes Programm interpretieren wird. Der Chor gehört zum Stift Wilten\, die Ausbildung läuft über das Tiroler Landeskonservatorium\, in dem der Knabenchor und der Mädchenchor Wilten einen eigenen Fachbereich im Rahmen des Precolleges bilden. Set dem Jahr 1991 steht der Musikpädagoge\, Chorleiter\, Sänger\, Organist\, Pianist und Komponist Johannes Stecher dem Chor als Dirigent vor. Konzertreisen führten die jungen Sänger bereits nach Italien an die Mailänder Scala\, zu den Salzburger Festspielen\, den Tiroler und Bregenzer Festspielen sowie an verschiedene Opernhäuser. Zahlreiche Tonträgeraufnahmen – unter anderem mit der Matthäuspassion und dem Weihnachtsoratorium von Bach – sind vom Chor erhältlich. Für die Pflege alter Musik erhielten die Wiltener unter Johannes Stecher 2018 den „Jakob-Stainer-Preis“ des Landes Tirol. \nUnter dem Titel „Dem Himmel ein Stück näher“ tritt der Knabenchor in der Stiftskirche Millstatt mit einem umfassenden Programm auf\, das von geistlicher bis weltlicher Literatur reicht. Ein Konzertabend\, ganz im Sinne der Jugend. \nCredits: Wiltener Sängerknaben \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKAT A\n\n€\n50\,00\n\n\n\n\n\nKAT B\n\n€\n46\,00\n\n\n\n\n\n\nKartenreservierungen
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